#11: Innovationsökosysteme und Partnerschaften – mehr Ressourcen für Innovationen

Shownotes

In dieser Episode von „Zeit für Zukunft“ dreht sich alles um die Zusammenarbeit in Innovationsökosystemen und die Frage, wie Unternehmen in unsicheren Zeiten handlungsfähig bleiben.

Dr. Petra Beermann, Direktorin für Transfer & Innovation am Institut für Entrepreneurship & Innovation (IEI) der Universität Bayreuth, Christoph Krois, Manager für Research & Innovation Ecosystem Strategie, Open Innovation & Intrapreneurship bei Siemens sowie Gründer des Siemens Innovation Ecosystem, diskutieren mit Moderatorin Birgit Eschbach über die Spannungsfelder zwischen Exploration und bestehendem Geschäft. Es geht um die Rolle von KPIs in Innovationsprozessen sowie die Frage, wie echte Kooperation in Ökosystemen gelingen kann – innerhalb von Unternehmen, aber auch über Branchen- und Ländergrenzen hinweg.

Besonders deutlich wird: Innovation entsteht nicht im Alleingang, sondern durch Zusammenarbeit, Mut zur Unsicherheit und das aktive Gestalten von Netzwerken.

Die wichtigsten Botschaften der Folge:

  • Innovation braucht die Balance zwischen bestehendem Geschäft und neuen unbekannten Feldern.
  • KPIs aus dem Kerngeschäft sind nur bedingt geeignet, um explorative Innovation zu bewerten.
  • Innovationsökosysteme funktionieren nur, wenn sie aktiv „trainiert“ und gepflegt werden.
  • Schwarmintelligenz entsteht durch echte Kooperation und gut vernetzte Partner.
  • In Krisenzeiten ist der Rückzug ins Abwarten verbreitet – entscheidend ist jedoch aktives Gestalten.
  • Zukunftsfähigkeit entsteht durch Zusammenarbeit statt Einzelkämpfertum.
  • Europa und globale Perspektiven spielen eine zentrale Rolle für Innovationsfähigkeit.
  • Forschung, Entwicklung und Marktanwendung müssen stärker miteinander verbunden werden.
  • Mut und Eigenverantwortung sind entscheidend, um Blockaden zu lösen und handlungsfähig zu bleiben.

Wir wünschen wieder viele informative Ein- und Ausblicke. Und: Komm gerne mit uns ins Gespräch! Wir freuen uns, wenn dir unser Podcast gefällt und über Likes, Teilen und Abonnieren.

Fragen, Anregungen, Themenwünsche für weitere Folgen gerne per E-Mail an: transfer.iei@uni-bayreuth.de

Host: Dr. Petra Beermann, Institut für Entrepreneurship und Innovation, Direktorin für Transfer und Innovation, Universität Bayreuth https://www.linkedin.com/in/petra-beermann-985524197/ https://www.iei.uni-bayreuth.de/de/index.html´

Gast im Podcast: Christoph Krois, Manager für Research & Innovation Ecosystem Strategie, Open Innovation & Intrapreneurship bei Siemens, Gründer des Siemens Innovation Ecosystem https://www.linkedin.com/in/christoph-krois/ https://ecosystem.siemens.com/about

Moderation: Birgit Eschbach https://www.linkedin.com/in/studiovenezia/?originalSubdomain=de

Dieser Podcast ist eine Produktion von STUDIO VENEZIA – the podcast company: https://www.studiovenezia.de/

Transkript anzeigen

00:00:05: Herzlich willkommen bei Zeit für Zukunft.

00:00:08: Schön, dass du dir Zeit nimmst

00:00:09: für Geschichten

00:00:10: des Gelingens durch regionale Innovationsökosysteme.

00:00:13: Freu dich auf starke Impulse

00:00:15: für eine gute Zukunft!

00:00:22: Wir leben in einer Zeit, in der sich vieles gleichzeitig verändert – geopolitische Spannungen, wirtschaftliche Druck, technologische Umbrüche.

00:00:32: und für Unternehmen bedeutet das sie müssten reagieren, sie müssen neue Lösungen entwickeln und gleichzeitig resilient bleiben.

00:00:39: Die entscheidende Frage ist, wie schafft man das eigentlich?

00:00:43: Ein Ansatz der weltweit an Bedeutung gewinnt und über den wir hier im Podcast ja immer widersprechen, ist der Aufbau von Innovationsökosystemen.

00:00:53: Und ein besonders spannendes Beispiel ist das was Siemens macht – ein globales Innovations-Ökosystem, dass gezielt Menschen, Ideen und Organisationen auch außerhalb des Konzerns verbindet, über Ländergrenzen hinweg!

00:01:08: Innovation entsteht nicht mehr im Unternehmen allein, sondern im Zusammenspiel Fehler.

00:01:15: Und genau darin liegt vielleicht auch eine Antwort auf die vielen Krisen unserer Zeit.

00:01:20: also schneller lernen besser zusammenarbeiten Lösungen gemeinsam entwickeln.

00:01:25: Herzlich willkommen!

00:01:27: Zeit für Zukunft, dem Podcast über regionale Innovationsökosysteme.

00:01:32: Heute schauen wir uns an warum dieser Ansatz von Siemens so kraftvoll ist.

00:01:38: das wird daraus lernen können und wie daraus echte Wirkung entsteht.

00:01:43: Und bevor wir gleich in die Praxis dieses globalen Konzerns einsteigen möchte ich zuerst die Perspektive der Hochschule.

00:01:56: Ich freu mich riesig, dass Christoph Kreuz heute bei uns ist.

00:02:00: Weil genau das braucht es ja, sprichwörtlich schon für Kooperation stehen der Podcast und auch der Austausch heute.

00:02:07: Wir sehen, glaube ich alle das wir so ein bisschen erstarren um dieser ganzen Herausforderung den wir auch zum Teil ausgesetzt sind und die wir auch selber in Angriff nehmen müssen.

00:02:18: Aber gerade diese hohe Zahl an Herausforderungen vor denen wir stehen bedeutet ja dass wir handeln müssen weil stehen bleiben oder inaktiv sein, auch nicht selbstständiges agieren würde uns ja immer mehr an die Randlage bringen.

00:02:33: Oder wirtschaftlich noch mal schlechter dastehen lassen.

00:02:37: Das bezieht sich auf einzelne Unternehmen und aber auch auf die gesamte Volkswirtschaft.

00:02:42: Insofern freue ich mich heute sehr über unseren Gast der so aktiv das Thema unterstreicht und es ja nicht nur verbal unterstreicht sondern durch konkrete zu tun.

00:02:52: Also danke dir Christoph, dass du heute dabei bist.

00:02:55: Herzlichen Dank für die Einladung!

00:02:56: Ich fühle mich sehr geehrt.

00:02:58: Christoph dann stellen wir dich auch kurz vor.

00:03:00: Du bist Manager for Open Innovation und Intrapreneurship.

00:03:03: Das Wort das werden wir also mit ihm meine Lieben falls ich das gleich zu schnell hier her genuscht habe nicht Entrepreneurship Intrapreneurship bei Siemens?

00:03:14: Und ja bist du auch Mitgründer des Siemens Innovation Ecosystems?

00:03:18: Du machst es ja schon recht lange.

00:03:20: Ja, also wir unterscheiden hier zum einen natürlich das Siemens Ökosystem.

00:03:27: Natürlich können nicht alle Herausforderungen dieser Welt alleine lösen.

00:03:30: Das ist der grundsätzliche Gedanke.

00:03:33: und wir haben noch eine Innovations-Ökossystem Plattform natürlich noch die es uns ermöglicht in Kollaborationen auf einer digitalen Plattform zu treten wo wir Partner interessierte einladen dort mit uns zusammenzukommen wo wir Herausforderungen veröffentlichen und dann einen Raum bieten, um die Zusammenarbeit noch mal extra zu pushen

00:03:57: nach

00:03:58: vorne zu treiben.

00:03:59: Und wenn du sagst Plattform also einmal das Ökosystem aber auch eine internationale globale Plattform beschreib uns die Mal ein bisschen näher.

00:04:07: was passiert da?

00:04:07: Was ist so?

00:04:08: der Kernform-Kern?

00:04:10: Die Siemens-Plattform für Kollaboration ist der Siemens Accelerator, wo wir natürlich auch Kunden und Partner einladen Angebote an die Kunden zu machen aus der digitalen Welt heraus, ja zusätzliche Angebote zu erlauben das nicht nur Siemens die Herausforderungen löst sondern auch unsere Partnerin oder unsere Industriepartner.

00:04:34: und dort auf dem Siemens Accelerator ist da eine Bereich.

00:04:39: Der andere Bereich ist natürlich dann auch wenn man in Richtung Innovation und Neugeschäft Das lösen, unternehmerische Lösen von Herausforderungen denkt ist dann das Innovationsökussystem wo wir über die Kunden und Industriepartner auch noch die Akademie oder Universitäten einladen und Research- oder Forschungsinstitute.

00:05:02: Wir haben Startups hier mit bei uns dabei Firmen aus anderen Industrien uns ergänzen und dabei helfen die Herausforderungen zu lösen.

00:05:12: Und es gibt noch eine spezielle Gruppe neben den Kunden, die unser Nummer eins Fokus natürlich immer sind das die externe Crowd also die exzerne Menge von Experten Die besten Programmierer und Coder sagen wir bei uns dieser Welt, die sind nicht zwangsweise in Firmen organisiert sondern die sind freischaffend Freelancer.

00:05:36: diese

00:05:36: Coder zu identifizieren, für die spannend interessant zu sein und die einzuladen.

00:05:41: Gemeinsam mit uns die Herausforderungen zu lösen – das ist noch mal eine extra Herausforderung weil wir ja die besten dieser Welt benötigen um die größten Herausforderungen to lösen.

00:05:53: und wir können es nicht alleine.

00:05:55: deswegen der Zusammenarbeit und Ökosystemgedanke

00:05:59: Petra, das muss doch für dich gerade Weihnachten und Ostern zusammen sein oder?

00:06:03: Honig für die Seele.

00:06:05: Genau!

00:06:06: Ja ich denke... Ich finde es auch ganz interessant Christoph weil wir ja von der Universität im Ökosystem denken Auch in einem regionalen Ökosesystem denken Und ja auf verschiedene Stakeholder Gruppen Ob das Start-up sind etablierte Wirtschaft aber auch andere Forschungseinrichtungen In dieses Netzwerk mit Spannen um dann für Innovationsprojekte unserer Kunden unserer Unternehmen vorbereitet zu sein.

00:06:29: Also sie machen das ja nicht für uns, sondern passgenau für die Herausforderung von morgen aus unternehmerischer Sicht.

00:06:35: Du beschreibst auch nochmal ein Ökosystem vonseiten des Unternehmens selbst.

00:06:40: Das heißt wie fedeln sich im Grunde diese Systeme auch ineinander?

00:06:44: Das ist natürlich hochspannend dass man im Grund keine parallelen Weltenschafts sondern praktisch ineinandergreifende Systeme.

00:06:51: da auch noch mal gleich eine Nachfrage dazu welches jetzt extrem spannend finde wie das verzahnt wird.

00:06:57: Ich glaube, gerade in der Innovation können wir Dinge üben und ausprobieren die dann im Geschäft natürlich ohne Zweifel hundert Prozent funktionieren müssen.

00:07:08: Wir brauchen Qualität, wir brauchen absolute Zuverlässigkeit.

00:07:11: Wir sind in der Infrastruktur, in der kritischen Infrastruktur.

00:07:14: sehr viele Menschen vertrauen auf uns und da gibt es keine Experimente.

00:07:20: Diese Sicherheit, diese Zuversicht, diese Sicherheit müssen wir einfach bieten.

00:07:28: Wie können wir üben, indem wir vorher schon mit den Partnern Dinge ausprobieren und zusammenarbeiten?

00:07:35: Diese Muskeln trainieren.

00:07:37: Wie funktioniert das denn mit der Zusammenarbeit?

00:07:40: Wie kriegen wir das denn gemeinschaftlich hin damit wir zuverlässig sind sowie es berechtigterweise unsere Kunden auch fordern und wie wir natürlich unsere Aufgabe sehen?

00:07:52: Christoph, du hast jetzt gerade einen Supersatz gesagt.

00:07:54: Ich glaube das war für Petra ja mit der Grund dich einzuladen dass das ein Muskel ist den man trainieren kann.

00:08:00: also das ist ja im Vorgespräch oder dieses Zitat von dir ist ja irregut angekommen.

00:08:05: ich möchte gerne Für die Hörer Die Jetzt Nichts So Im Game Sind und Die zwar Vielleicht Den Siemens Aktienkurs Kennen Aber Diesen Satz Von Dir Gerade Wir sind in der kritischen Infrastruktur Das Möchte ich Gerne noch Mal Und Ihr Braucht Deswegen Ihr müsst dieses hundertprozentige Vertrauen liefern.

00:08:22: Hol uns gerade da noch mal ab, was sind das so für Beispiele wo Sie, wenn es wirklich diese Relevanz hat für unser Leben?

00:08:31: Jeden Tag fahren Hunderttausende Menschen mit unseren Hochgeschwindigkeitszügen von A nach B. also der ICE bei uns heißt der Evelaro ist ein Zug den wir bauen gemeinschaftlich mit Partnern.

00:08:45: Da gibt's keinsterlei Zugeständnisse, was die Sicherheit betrifft.

00:08:51: Da ist die Verantwortung.

00:08:52: Elektrische Energieversorgung keinsterlei Toleranz.

00:08:55: Wir haben die Verantwortung, die wir spüren.

00:08:58: Die nehmen wir wahr und wir müssen ja liefern gemeinschaftlich mit unseren Partnern.

00:09:02: Kriegen wir das hin?

00:09:04: Eines der stabilsten Netze beispielsweise in Europa besonders auch in Deutschland weil wir eben gut zusammenarbeiten Und wir haben überall digitale Technologien drin.

00:09:15: da ist Sicherheit essentiell, wir können nicht gehackt werden.

00:09:19: Das geht nicht!

00:09:21: Wir schaffen das

00:09:22: zusammen.".

00:09:23: Ja und ich fand die Beispiele jetzt auch mal schön dass du sagst nur die Züge, die Energieversorgung.

00:09:28: man weiß das nicht immer so genau, man denkt immer alle wissen Bescheid.

00:09:31: Ich hatte mal ein schönes Beispiel die Firma CHEP Weltmarktführer der Paletten, also es gibt diesen Begriff Die Viertel Euro ist eine CHEP-Palette.

00:09:41: wenn bei CHEP was passiert kriegen Millionen Kinder keine Schulmilch.

00:09:45: Also sich manchmal so bewusst zu machen, was heißt das eigentlich?

00:09:48: Was steckt eigentlich hinter so einem Konzern wie Siemens und warum ist das so wichtig?

00:09:53: Zu dieser Plattformlösung, wo ich vorhin meinte, dass es jetzt für Petra Wieweidachter und Ostern zusammen wir haben ja, muss man jetzt mal ehrlich sagen Wir haben in diesem Bereich Innovationsökosysteme einige diesmal probieren.

00:10:10: Nicht alle sind ausgezeichnet wie die Uni Bayreuth und die Projekte von der Petra, die wirklich Petra und ihrem Team in Gottes Namen.

00:10:17: Also liebe Petra geht natürlich an euch alle.

00:10:20: also was ich sagen möchte nicht alle sind wirklich so hervorragend zu ausgezeichnen, zu nachhaltig und auch so lange am Ball.

00:10:26: es gibt auch Plattformen die versuchen war's und dann kommt da passiert nichts.

00:10:31: Die werden dann mit irgendwelchen Fördermitteln aufgesetzt und irgendwann wieder eingestammt, wenn die Forderung vorbei ist.

00:10:37: Bei euch steckt ein Konzern dahinter, bei euch stecken da einen ganz anderen Spirit dahinter.

00:10:41: Magst du uns mal so zwei drei Kennshilfern geben?

00:10:44: Was da so los ist wie viele ... Also ich überlasse dir das welche Zahlen du nennst aber vielleicht sowas in der Richtung.

00:10:52: Wenn wir uns erst einmal weltweit anschauen, wie viele Menschen locken sich denn da am Tag so ein?

00:10:57: Das ist eine gute Frage!

00:10:59: Ich weiß gar nicht, wo ich das erzählen darf.

00:11:03: Am Ende geht es, glaube ich, gar nicht um die Anzahl der Menschen, die sich da einlocken.

00:11:07: Es geht darum, dass wir was erreichen wollen und uns heisst zu schön Impact haben.

00:11:13: Wir wollen Einfluss haben!

00:11:15: Wir wollen etwas verändern, wir wollen etwas schaffen – und darum geht's.

00:11:19: Und am Ende des Tages reicht uns eine Partnerin-Einpartner mit dem wir zusammenarbeiten, um Dinge zu realisieren, um das zu schaffen Wenn's zwei oder drei sind gut.

00:11:31: Also es ist nicht die Menge, sondern es geht um die Qualität.

00:11:34: und kriegen wir denn das gemeinsam hin?

00:11:36: Wenn man in die Startup-Welt schauen, dann investieren Venture Capital Fonds

00:11:42: usw.,

00:11:43: in Startups nicht in eine SuperID, sondern in das Team.

00:11:48: Kriegen wir das als Team gebacken?

00:11:50: Trauen wir dem Team das zu, dass sie das Problem lösen.

00:11:53: Dass Sie die Herausforderungen schaffen und Probleme überwinden.

00:11:58: Dass sie eine technische Lösung hinbekommen.

00:12:00: Und das schaffen wir wenn man die richtigen Partner finden.

00:12:03: Wenn wir richtig und ernsthaft zusammenarbeiten auf Augenhöhe.

00:12:08: Die Dinge, die wir können wo wir uns gegenseitig ergänzen so zusammenbringen damit wir die Lösungen kreieren können unseren Kunden entsprechend zugutekommen und wir damit nachhaltig die Welt ein Stückchen besser und sicherer

00:12:23: machen.

00:12:24: Also vielleicht auch von meiner Seite, Christoph kann ich nur bestätigen auch das Thema Team-Bewertungen bei Startups ist ja auch im Bereich den wir hier sehr starken Fokus haben.

00:12:33: was aber dort abgerufen wird nämlich dass tatsächlich das Vertrauen.

00:12:36: deswegen sind Innovations-Ökosysteme ja auch immer Vertrauensnetzwerke die sich da langsam entwickeln.

00:12:42: das heißt So ein Innovations-Übosystem ist vielleicht schnell gedacht.

00:12:47: Es ist vielleicht auch technisch relativ schnell gelöst mit der Plattform, aber was auf dieser Plattform stattfindet an der Qualität wie du es gerade definiert hast, ist ja eigentlich die Königsdisziplin Vertrauen aufzubauen strategische Partnerschaften auf- und auszubauen.

00:13:05: Das ist zumindest etwas in den letzten zwölf Jahren, die ich jetzt hier an der Uni das Thema treiben darf was sich nur unterstreichen kann weil man macht mal ein Projekt mit einem Unternehmen dann machen wir das zweite Projekt und irgendwann verständigt man sich auf gemeinsame Zielsysteme und auch Umsetzungsrelevanz.

00:13:24: wie Siemens beispielsweise hat ja oft auch ein Thema der Geschwindigkeit Universitäten vielleicht nicht in dieser Art.

00:13:32: Also das Thema Angleichung von einem Erwartungsmanagement auf beiden Seiten und dass sich immer mehr zu erproben, zu experimentieren und auch immer dichter aneinander zu rutschen in Bezug auf diese Erwartungen glaube ich ist auch ein ganz entscheidender Faktor also Thema Vertrauen, Vertrauensaufbau.

00:13:52: Ich glaube die Universitäten haben sukzessive den Druck weil wir natürlich auch davon abhängen, was aus den Universitäten kommt an Forschung.

00:14:02: Die wir dann nutzbar machen müssen um die Lösungen der Zukunft zu bauen.

00:14:07: und wir bringen die reale und digitale Welt zusammen.

00:14:11: das geht aber nur wenn wir die Partner mit dazu holen die aus der realen Welt ihre Beispiele ihre Anwendungen hineinbringen die wir ergänzen durch unsere Automatisierung durch unsere digitalen Zwillinge durch unsere Simulation.

00:14:26: Und wenn wir das zusammenbringen gut, dann können wir den Unterschied machen.

00:14:30: Das geht aber eben nicht alleine und es muss sicher und gut funktionieren stärkere Kundenfokus, schnelle Innovation, schnellere Innovationen und natürlich auch damit einen Wachstum generieren, dass wir brauchen speziell auch in Europa wo wir jetzt echt durch starten müssen, damit wir den Anschluss nicht verlieren sag ich.

00:14:50: Und das gilt grundsätzlich weltweit.

00:14:53: Ich bin Europäer und dann habe ich vielleicht einen besonderen Blick darauf, aber wir können es nicht einschränken auf Europa.

00:14:59: Aber ich glaube, wir haben uns wieder das Gute zu Gesicht stehen auch in Europa mehr und besser zusammenzuarbeiten.

00:15:06: Genau das auch in der Europa.

00:15:07: Es geht ja gar nicht darum, dass man sich den Weltmarkt anschaut und jetzt zu sagen, dass eben gerade in anderen Teilen der Welt momentan zumindest mehr an die Anwendung gerät.

00:15:19: Das müssen wir uns anschauen.

00:15:21: Forschung ist wie gesagt exzellent.

00:15:23: Ich glaube auch unsere Ausbildung an den Universitäten ist weiterhin excellent, muss viel noch passieren.

00:15:30: Aber was uns allen mehr gelingen müsste, ist natürlich dann auch die Forschungsergebnisse, die wir haben.

00:15:35: Die wir für alle Bereiche brauchen.

00:15:36: Heute ist Energie angesprochen worden das Thema Digitalisierung KI.

00:15:41: Das sind Themen, die wie ja nicht nur aufrufen dürfen und noch weiter qualifizieren dürfen sondern die wir in die Anwendung bringen müssen.

00:15:48: Und zwar so dass wir eine Herr daraus auch Wertschöpfung ziehen können fürs Unternehmen aber auch für die gesamten Volkswirtschaften, die letztendlich davon profitieren sollen.

00:15:58: Das ist allererste für unsere Kunden natürlich.

00:16:01: Dieses europäische Bild, das ist sehr schön und sehr stark.

00:16:04: Genauso wie wir die weltpolitischen, geopolitischen Probleme herausforderungen nicht alleine schaffen, sondern gemeinsam als Europa... Christoph, du hast es gerade gesagt?

00:16:13: Du bist Europäer vom Mindset.

00:16:16: Und genauso ist das eben auch, dass diese Kollaborationen nicht mehr nice to have sind, dass das entscheidend ist für Geschwindigkeit und Effizienz.

00:16:25: Ich würde mal interessieren, ja du hast es ja gesagt diese unterschiedlichen Partner haben unterschiedliche Geschwindigkeiten auf unterschiedliche Herangehensweisen.

00:16:34: Seid ihr da in irgendeiner Weise moderativ oder adressierend unterwegs um zu sagen wie könnt ihr diese verschiedenen Gruppen also Wissenschaftler studieren des Startups Unternehmer Organisationen?

00:16:48: Wie ihr die Das Matchen können.

00:16:51: Ist das eine Rolle, die ihr auch einnimmt oder sagt in den Plattformen steht für sich und wir halten uns daraus?

00:16:58: Wir haben speziell spezifische Programme beispielsweise für Start-ups als wenn ich das mal herausgreifen darf wo wir verschiedene Modelle fahren, wo wir zum einen uns anbieten als der erste Kunde des Start ups oder als früher Kunde das Venture Clienting Modell, wir bieten an dass die Start-ups unsere Produkte ergänzen und letztendlich oder unsere Lösungen ergänzten.

00:17:26: bei unseren Kunden natürlich ja.

00:17:29: Und wir sehen natürlich die Start ups auch als unsere Kunden, die wir dabei unterstützen zu wachsen sozusagen wo wir dann entsprechend gemeinschaftlich dann wachsen indem wir die enablen empower um die an Zukunft sicherzustellen, die Probleme Herausforderungen lösen, die vielleicht für uns nicht so spezifisch für unsere Industrie interessant sind.

00:17:51: Aber die sehr wichtig sind insgesamt zu lösen.

00:17:56: Natürlich investieren wir auch in Stardubs, nicht zu vergessen.

00:17:58: Ja

00:17:59: ja gut, klar!

00:18:01: Kannst du was sagen?

00:18:02: Welche Gruppe?

00:18:03: Also Hochschule studierende Stardups und Unternehmer andere Organisationen.

00:18:08: haben wir schon über Wirtschaftsfordrungen gesprochen?

00:18:11: Kannst du sagen, welcher dieser Gruppen so den aktuell größten Impact bringt und warum?

00:18:16: Die ganz klare Antwort ist es kommt darauf an.

00:18:26: Chef-Diplomat könnte auch auf deiner Messe ein Karte stehen, Christoph!

00:18:34: Es ist ja tatsächlich menschelt überall.

00:18:36: oder wir haben gerade vom Team gesprochen.

00:18:40: ich glaube das ist tatsächlich so.

00:18:42: Ja, wir haben natürlich verschiedenste Herausforderungen und manchmal ist ein Start-up die beste Wahl.

00:18:47: Manchmal ist ein etabliertes Unternehmen die beste Wahl.

00:18:51: Manchmal ist aber auch eine Universität die beste Wahl weil wir dort genau das bekommen was sie brauchen.

00:18:56: um weiterzukommen sehr oft sind die Kunden die erste Wahl weil wir natürlich mit denen gemeinsam in einer Co-Kreation herausfinden Was braucht es denn?

00:19:06: Wir müssen natürlich weiterhin unternehmerisch arbeiten.

00:19:09: Es hilft nichts wenn wir keine Kunden Herausforderungen, Probleme von heute und von morgen lösen.

00:19:15: Das müssen wir gemeinschaftlich auch hier avisieren und schauen.

00:19:19: was kommt auf uns

00:19:20: zu?

00:19:21: Interessant finde ich jetzt wenn ich das jetzt höre aus anbiete.

00:19:25: also wir sind ja als Universitäten zumindest verstehen wir so Begleiter dieser anstehenden Innovationen Ich hoffe auch Ideengeber für Innovation.

00:19:34: Aber gerade wenn wir über Start-ups sprechen und ich denke Deutschland braucht Start ups sind die Universitäten ja oft vorgeschaltet.

00:19:41: Das heißt, wir müssen schauen dass unsere Studierenden das unternehmerische Denken des Unternehmerischer Handeln mit auf ihre DNA gepflanzt bekommen.

00:19:51: Dass eben neue Ideen entstehen, die dann wieder die Passung haben unter anderem auch für Siemens um Herausforderungen zu lösen.

00:19:58: Ich sehe uns aber auch wenn mir das Thema Kunden grade wer wusste er nicht wo gibt es tatsächlich Kundenrelevanz zu sagen, nehmen wir jetzt das Thema Energie.

00:20:07: Dass wir uns dann auch wieder gemeinsam zum Beispiel mit unserem Future Energy Lab oder anderen Disziplinen zusammensetzen und so sagen wie können wir auf dieses Kundeninteresse oder auf diesem Pain Point eben auch entsprechend neue Produkte schaffen die eben da auch für Lösungen bereithalten?

00:20:24: Also das ist glaube ich insofern ist es gar nicht alternativ sondern eher die Frage in welcher Phase greifen Systeme ineinander.

00:20:34: Wir sollten nicht doppeln, sondern eher überlegen wo profilieren wir uns auch?

00:20:39: Weil am Ende des Tages geht es darum dass eine Lösung auf dem Tisch liegt und wie Christoph uns deutlich gemacht hat das sie dann auf den Tisch liegt ob das sehr neue Entwicklungen sind oder ob es auch bewertes ist was einer Veränderung bedarf.

00:20:53: ich glaube das ist das entscheidende ist das auf dem tisch liegt und dass wird das gemeinsam nur schaffen können dass wir das in der gebotenen Zeit mit der gebotenen Qualität und auch bezogen jetzt wieder auf den Weltmarkt ein Stück weit besser machen, als es schon am Markt sage ich mal andere Lösungsmuster gibt.

00:21:12: Petra du bist ja wirklich auch mit der Uni Bayreuth gutes Beispiel.

00:21:17: dieser Podcast dient dazu diese Beispiele zu erzählen doch doch doch ihr macht das super.

00:21:23: deswegen lasst uns doch Für die Unis oder für die Hochschulen, die jetzt da dran sind und wo das nicht so gut klappt.

00:21:29: Gib uns mal ein paar Tabs!

00:21:31: Wie gelingt Co-Kreation zwischen Hochschul und Wirtschaft?

00:21:35: Gut.

00:21:35: Also ich denke es ist ein bisschen Ergebnis auch aus dem Gespräch jetzt.

00:21:39: also ich glaube... Man muss sich gegenseitig verstehen lernen, man muss auch gemeinsam herausfinden wo drückt der Schuh?

00:21:48: beim Kunden aber auch beim Unternehmen.

00:21:50: Aber auch was braucht die Universität um verlässlicher Partner zu sein?

00:21:54: Auch wir versuchen bei unseren Kunden Verständnis für unser System oder für unsere Art des Arbeitens zu erreichen.

00:22:01: Das heißt beispielsweise, dass wir Strukturen vorhalten.

00:22:05: Wenn wir Professoren auch an unser System anhäften um schnell Technologien und auch schnell Talente an diesen Prozess anhälften zu können das strategische Partnerschaften für uns ganz wichtig sind um dann auch hier diese Voraussetzung die Innovationsorte, Talenteanlagen ganz zügig in diesen Prozess einbringen zu können.

00:22:29: Das ist unsere Bedeutung, wir müssen auch schauen und das hat Christoph eben auch mal eben kurz im Nebensatz erwähnt Wir müssen Exzellenz!

00:22:38: bringen.

00:22:39: Auch Hochschulen und auch Unternehmen, gerade große Unternehmen suchen sich natürlich die Hochschule aus, die jeweils in dem aufgerufenen Kompetenzfeld Exzellenz vorweisen können.

00:22:49: Das heißt, die Hoch Schule an sich muss auch unter Forschung sich vorne anstellen aber sie muss auch in der Lage sein diese Forschungsergebnisse zu überführen und den Transfer als dritte Säule sehr konsequent auszubauten und zwar verlässlich nicht mehr Projekte sondern als wirkliche Strukturen.

00:23:06: und ich glaube Dann kommen wir gut zusammen.

00:23:09: und dann ist es auch etwas glaube ich was nochmal darauf eins hat, dass Christoph eben schon sehr ausführlich dargestellt hat.

00:23:15: Christoph du sagst du hast jetzt den Blick auf mehrere Hochschulen.

00:23:18: kannst du mal sagen?

00:23:19: Was so aus deiner Sicht gerade gehört was Bayreuth da richtig macht?

00:23:25: Kannst Du vielleicht auch den anderen Hochschule Tipps geben was sie besser machen können?

00:23:30: Wir wollen ja alle auch aus diesem Podcast etwas mitnehmen und lernen.

00:23:33: Ja natürlich Transparenz und Agilität ist wichtig, damit wir verstehen woran arbeiten wir.

00:23:41: Was haben wir für eine Herausforderung?

00:23:42: Das müssen wir auch noch natürlich machen von unserer Seite her.

00:23:47: Der Silicon Valley hat das in den vergangenen Jahren ganz gut vorgemacht.

00:23:52: Die haben es geschafft dieses Ökosystem so zu gestalten dass es klar ist woran forschen die großen Unternehmen was brauchen die großen Unternehmens?

00:24:03: hier sind wir schon ziemlich gut Es geht immer besser.

00:24:06: Ja und auf der anderen Seite brauchen wir Agilität, Schnelligkeit weil wir natürlich im Weltmarkt konkurrieren.

00:24:15: Dass

00:24:15: du das jetzt auch erwähnst ich meine dass mit der Transparenz leuchtet echt ein auch nach dem was Petra gesagt hat.

00:24:21: aber dass du das mit der Agilitet erwähnt ist.

00:24:23: Das lässt ja auch vermuten dass es da auch das eine oder andere mal scheitert an Behäbigkeit.

00:24:32: Das ist die Herausforderung, genau richtig die Transparenz herzustellen und ich verstehe dass die Forschungen und die Forschenden zunächst mal wenn sie an Dingen forschen dann kann man das nicht transparent machen weil morgen ist vielleicht die Doktorarbeit oder sonst irgendwas.

00:24:47: Wenn es jemand genauso macht das gleiche Thema nimmt und die Doktarbeit ist eine Woche vorher veröffentlicht dann ist mein Thema weg.

00:24:56: Das heißt ab wann wissen wir eigentlich Bescheid an welchen Themen gearbeitet wird?

00:25:02: Und wie können wir das transparent machen, ohne dass wir übertransparent sind?

00:25:08: Dass wir Schaden haben sozusagen.

00:25:10: Widerspricht sich da nicht die wissenschaftliche Welt und die agile Business-Welt.

00:25:15: Ich stelle nur die Frage in den Raum.

00:25:17: Das ist ein super Beispiel was du gerade bringst mit den Doktoranden.

00:25:22: Mich bringt es auf einen Projekt, was ich mal begleiten durfte.

00:25:25: TU München, Wien und Sandgallen.

00:25:28: Die drei Hochschulen haben ihre Logistikprofessoren.

00:25:32: Einmal im Jahr haben sich die Doktoranden getroffen in Berchtesgarten auf tausend und ein Meter Höhe, diesem wunderschönen Hotel was es dort gibt.

00:25:41: Und dann haben sich Professorinnen mit den Doktoranten dort ausgetauscht über das an was sie da arbeiten.

00:25:47: Wohlwissend dass man die anderen schlau macht.

00:25:49: aber das war genau so ein Beispiel oder ist ein Beispiel für gelungene Kollaborationen und gemeinsam schauen hey an was sind wir da dran?

00:25:58: Was ist wichtig ohne diese Angst zu haben.

00:26:01: Und das geht wahrscheinlich dann nicht in der Frühphase einer Doktorarbeit, sondern wenn man schon mal so drei Monate dran sitzt.

00:26:09: Wir müssen fair bleiben natürlich und die arbeiten muss gewertschätzt werden.

00:26:12: Das ist alles total in Ordnung.

00:26:15: Und wir müssen schnell den Transfer hinbekommen wollen auf Augenhöhe arbeiten und müssen trotzdem Geschwindigkeit in das System kriegen.

00:26:25: Das ist manchmal die Quadratur des Kreises, aber ich

00:26:29: denke wenn wir alle bereits veröffentlichen Doktorbeiten in Bezug auf ihre mögliche Wertschöpfung in Bezug auf Industrie und oder auch andere Partner schon hätten dann wären wir eine ganze Menge weiter dass man dann noch überlegen kann wie weit kann man sogar das Thema Vertrauen noch früher einpreisen aber überhaupt Forschungsergebnisse mit der Vorlage der Promotion oder Paper, wie es heute eher der Fall ist.

00:26:57: Die liegen und da wird im Grunde über die nächste Forschung nachgedacht und nicht dass man erstmal diese Forschungs- ergebnisse eben der Community im Bereich Transfer zur Verfügung stellt um sie zu nutzen.

00:27:09: Und das ist glaube ich so ein Game Changer auch an der Uni dass das eine Aufgabe ist.

00:27:14: Die Hochschulen werden ja auch gefördert, sie sind ja auch vom Steuerzahler abhängig.

00:27:20: und ich sage immer im Podcast es gibt eine Freiheit in der Forschung und in der Wissenschaft.

00:27:29: aber die Ergebnisse, die es gibt, sollten transparent einsehbar sein und aufbereitet sein und dann eben auch möglichst effizient verfügengestellt werden.

00:27:41: Und das sind auch unsere Key-Prinzipien, dass wir zum einen Wissen teilen und Expertise teilen.

00:27:48: Dass wir auf der anderen Seite ja die interdisziplinären Partner zusammenbringen in vertrauensvollen Allianzen, dass sie diese globalen Herausforderungen sozusagen mit einer gewissen gemeinsamen ethischen Einstellung adressieren dabei diese ganze Innovations- und Forschungslandschaft gestalten, indem wir auch Transparenz herstellen.

00:28:16: In dem man Visionen teilt, in dem wir respektvoll miteinander umgehen, inklusiv arbeiten und das gemeinschaftlich nachhaltig vorantreiben.

00:28:25: Weil wenn wir uns nicht wertschätzen dann verlieren wir die Partner und das können wir auch nicht wollen.

00:28:32: Das sind am Ende ja nicht die Strukturen der Innovationen machen, sondern den Menschen.

00:28:36: Und in deinem Briefing stand dieser tolle Satz Innovations-Ökosysteme wie ein Muskel.

00:28:42: Den muss man trainieren.

00:28:43: und jetzt frage ich dich und damit kommen wir vielleicht auch gleich zu dem Intraprenurship.

00:28:49: Wie trainiert man dein unternehmerisches Denken in einem Konzern?

00:29:00: Es besteht schon ein bisschen die Gefahr, dass man natürlich den Bezug zur reellen Welt nicht ganz so hat.

00:29:06: Wenn man anschraube, ist sie mannvierzig gearbeitet und sei es digital oder real.

00:29:14: Deswegen müssen wir uns immer selbst hinterfragen sind wir noch richtig unterwegs?

00:29:19: wie können wir relevant bleiben?

00:29:21: Und das geht eigentlich nur über die Schnittstelle zu den Kunden indem wir dort diese Verbindung aufrechterhalten, in dem ich habe das Eingangs schon gesagt.

00:29:34: Die Herausforderungen von heute sehr gut verstehen auch die von morgen und die dann übersetzen möglichst schnell und agil in Lösungen und Produkte.

00:29:45: Das bedeutet nicht dass wir nach Henry Ford frei schneller Repair entwickeln sondern dass wird das ganze Übersetzen in etwas was zukunftsfähig, relevant tragfähig und nachhaltig bleibt.

00:29:57: Das ist die große Kunst!

00:29:59: Und ich glaube wir werden alle nur relevant bleiben indem wir diesen Muskel sehr oft trainieren, sehr oft üben experimentieren.

00:30:09: wie geht es?

00:30:10: Wie übersetzt sich das?

00:30:11: Ja und die Agile Arbeitsweise ist ja sehr wichtig in dem man Prototypisieren ausprobieren und dann mit den Kunden, mit den Partnern gemeinsam dort ankommen

00:30:24: Ist auf Grundlage dessen, dass ihr das erkannt habt.

00:30:27: Das Intrapreneurship-Programm entstanden?

00:30:30: Ja unter anderem ja richtig.

00:30:32: Hol uns da mal rein!

00:30:33: Was ist das jetzt?

00:30:34: Jetzt sind wir doch mal echt gespannt.

00:30:35: Ja ein intrapreneur ist eine Unternehmerinhalt eines Unternehmens.

00:30:41: was ist da der Unterschied?

00:30:44: man könnte sich einen entrepreneur startet nichts mit leeren Händen außer einer Idee oder einem Problem, das sie erkannt hat.

00:30:54: Ein Intrapreneur hat die Umgebung seines Unternehmens Zugang zum Ökosystem zu Ressourcen, Zugang zur Engineering vielleicht zu Produktionskapazitäten.

00:31:07: da liegt schon mal einen Unterschied.

00:31:09: eine Unternehmerin ein Unternehmer in einem Start-up kann alles tun was auch immer sie sich oder er sich wünscht Blockchain und Hochzeitstorten, Vereinen oder Rosengärten.

00:31:20: Oder was auch immer machen.

00:31:22: Es gibt eigentlich niemanden der ihr ja oder ihm Vorgaben macht außer vielleicht die Partnerin oder Partner irgendwann.

00:31:31: Und ein Interpreneur muss sich immer um die Organisation selbst kümmern.

00:31:36: Passt das in die Strategie?

00:31:38: Passt es in die Organisation rein?

00:31:40: Ich muss mich immer innerhalb der Strategie bewegen.

00:31:43: also ich habe da vielleicht Limitationen

00:31:45: Aber es geht ganz konkret darum, dass also Mitarbeitende von euch in diese... Dass das Intrapreneurship-Programm dort vorgestellt ist und dass ich sage hey!

00:31:56: Das wäre eine Idee.

00:31:58: Das passt, das matcht zu dem was sie meins vorhat.

00:32:01: Also kündige ich nicht, gehe raus und gründe sondern ich bleibe und grunde mit eurem Ökosystem im Rücken.

00:32:11: Das ist ja fantastisch.

00:32:13: Ja intern, wenn wie schon gesagt man innerhalb dieser Organisation auch eine Investorin einen Investoren findet.

00:32:21: Der das einfach genug findet dass quasi innerhalb der Firma zu implementieren.

00:32:28: und es ist nicht so leicht weil das System ist so wie es ist ich bezeichne es gerne als Organismus mit einem Immunsystem auch, das auf Veränderungen nicht so leicht reagiert.

00:32:41: und auch da muss man ganz stark überzeugen.

00:32:44: Auch hier gibt es Investorinnen und Investoren und die Manager und Managerin, die entscheiden jeden Tag für Projekt A oder B oder C oder D. Und auch da sind die Ressourcen endlich und dann muss man überzeugen!

00:33:00: Absolut.

00:33:01: Und für diejenigen, die uns jetzt zuhören sich denken ich lasse mich bei Siemens anstellen und dann gehe ich nach der Probezeit und sage hier ist übrigens meine Hochzeits Tochter mit der Blockchain so schnell geht es da nicht.

00:33:15: Christoph!

00:33:16: Ich weiß ich bin eine Nervenselge aber krieg' ich jetzt ein paar Zahl Datenfakten?

00:33:22: Wie viele Intrapreneure gibt das denn so?

00:33:26: Also wir auf unserem internen Innovations-Ökosystem sind etwa hundertfünfzigtausend Mitarbeitende, die sich zum Thema Innovation austauschen und entsprechend interagieren zusammen.

00:33:40: Auf verschiedensten Ebenen zu verschiedenen Themen usw.

00:33:44: und an verschiedensten Standorten, auch das ist eben noch weltweit ganz interessant.

00:33:50: Aber Christoph, das ist ja auch so dieses Pitch'n wie du es gerade gesagt hast und intern in den Abteilungen auch meistens ja.

00:33:57: dann doch Bereiche die sagen auf das Thema springe ich auf oder nicht?

00:34:00: Das ist ja richtig so!

00:34:02: Es ist ja etwas was diejenigen sich da mit ihrer Idee durchsetzen wollen.

00:34:06: Erst mal muss die Idee stimmen.

00:34:07: jetzt gehe ich davon aus dass es eine tolle Idee passt in die Strategie der Unternehmenslandschaft und auch die Menschen, die dort pitchen, ganz individuell müssen auch in der Lage sein ihre Idee zu verkaufen.

00:34:20: Und das ist auch etwas so wäre... Das sind wir eigentlich beim guten Übergang zum Typunternehmer-Tum, dass wir sagen es ist ebenso wichtig nicht sagen ich probiere mal was aus.

00:34:31: klappt oder klappt nicht, sondern es geht ja um Herzblut.

00:34:33: Es geht ja wirklich um die Idee, die Impact zeitigen soll dafür Investoren zu finden und das ist auch nicht immer ganz leicht.

00:34:40: Das kenne ich aus meinen Erfahrungen.

00:34:41: auch wir selber pitchen unsere Ideen auch aber Ich bin danach dann auch immer ganz stolz wenn wir's geschafft haben uns durchsetzen konnten und habe auch ein bisschen das Gefühl Nicht nur selber gut gewesen oder auch schlecht gewesen sein je nach Ergebnis Sondern dass die Bereitsleiter dass die auch wirklich überzeugt sind und das ist auch eine Art von Garantie, weil die Menschen, die da entscheiden über sehr viel Wissen verfügen, über sehr viele Erfahrungswissen auch verfügen.

00:35:11: So dass es natürlich auch wieder die Idee stärkt!

00:35:14: Und ich glaube, das ist etwas was sich ja auch hier versuchen unseren Schwierenden aber auch Promovierenden oder Gründenden aus welchem Kontext auch immer bei zu bringen nutzt.

00:35:24: das Pitchen Und Kritik ist wirklich ein Geschenk und für mich nicht einen Runtermachen oder Niedermachen, sondern wirklich nochmal das Präzisieren dieser Idee.

00:35:35: Und dafür auch in Anführungsstrichen im positiven Sinne eine Gefolgschaft zu finden.

00:35:40: Unterstützer!

00:35:41: Petra du machst es jetzt auch schon länger als drei Tage?

00:35:45: Ohne jetzt dass wir also wir sind natürlich alle noch Blut-Jungen hier in der Podcast.

00:35:49: Auch wenn ihr uns nicht sehen könnt aber eben mit euch wundern Aber du begleitest diese Talente jetzt ja auch schon ein bisschen länger.

00:35:57: Wenn wir jetzt mal vielleicht zehn Jahre zurück, was hat sich verändert?

00:36:01: Was müssen diese künftigen Unternehmer heute mitbringen, was vielleicht vor zehn Jahren noch nicht so die Rolle gespielt hat?

00:36:09: Also ich denke das hat sich gar nicht so groß geändert, dass Thema Unternehmertum dieses Gehen zu haben etwas entwickeln zu wollen.

00:36:17: Ich glaube dass stärker noch in den Vordergrund rückt ist das Thema Komplexität.

00:36:23: Wir haben heute schon die globalen Märkte angesprochen, wir haben auch die Technologiesprünge angesprochen und wir haben immer niedriger oder geringere Innovationszüge, denn zeitlich ist es so, dass wir da natürlich viel schneller auf Dinge reagieren müssen.

00:36:38: Also ich muss noch agiler sein, ich muss schneller sein und in noch komplexeren Zusammenhängen denken können.

00:36:45: Ich muss teamfähig sein weil wir haben heute das Team schon angesprochen.

00:36:49: aufgrund der Komplexität muss das Team ja schon so auch zusammengesetzt sein also dass sich darauf irgendwie reagieren kann was ich im Zukunft abbilden muss.

00:36:59: Also das heißt, wir haben heute eine Gründende aus dem Bereich Gaming die sich dann mit Betriebswörtern oder Juristen oder was auch immer welche Kontexte auch immer zusammensetzen.

00:37:10: Das heißt sie kommen ja sind ja schon divers aufgestellt und Diversität ist da auch ein sehr gutes Wort was es ganz gut umschreibt in diesen Welten die divers aufgestellt sind in diesem Zusammenhängen die auch technologisch schon sehr stark im Verschnitt sich abbilden müssen.

00:37:27: die Lösung Das hat zugenommen.

00:37:30: Aber ich glaube, der Typus ... Ich find immer so grundig, Max Grundig die Geschichte, ich liebe sie ja und die dann wirklich irgendwo im Wohnzimmer entstanden sind das erste Radio an dem gebastelt wurde aber der seine Mutter versorgen wollte weil einfach die Nachkriegszeit das Geld nicht gerade im Übermaß vorgab.

00:37:50: also das sind so Sachen.

00:37:52: aber es war nicht nur das Geld was ihn trieb sondern auch Tatsächlich, was Großes zu schaffen.

00:37:57: daraus ist unter anderem ja auch ein großes Unternehmen entstanden.

00:38:00: Später hat man dann die Anschlussfähigkeit nicht mehr ganz so halten können.

00:38:03: aber das ist ja ein Typ Mensch der so wird man vielleicht ein Stück weit manchmal auch geboren zum Teil wird man dazu ertüchtigt Man ertüchtigt sich selbst man wird durch seine Community dazu erteuchtigt.

00:38:15: Manchmal sollte es man auch lassen weil man das gar nichts sein möchte.

00:38:18: Aber das ist etwas was wir grundsätzlich qualifizieren können

00:38:22: Was ja auch Aufgabe der Hochschule ist, da müssten die Hochschulen wirklich mehr machen um dieses Unternehmertum.

00:38:30: Also um die Menschen darauf vorzubereiten.

00:38:32: Diese

00:38:32: Future Skills das ist ganz entscheidend.

00:38:34: nicht nur Theo und wir haben eben über Transfer gesprochen.

00:38:38: Wir gehen heute in Lehrkonzepte rein wo man erstmal grundständig befiehgt wird vom Inhalt dann aber den Transfer Mit Einpreis schon bei Lehrveranstaltung, dass man das mitdenkt.

00:38:48: Dass man sich der Prototyping ist heute angesprochen worden.

00:38:52: Dass auch merkt wie weit kann das Erlernte in die Realität überführt werden?

00:38:57: Kann nicht ein Beitrag zu irgendwas leisten?

00:39:00: Auch Gesichter vor sich zu haben, die würde ich völlig... Ich werde mich dann hier Dysentrieb oder die Glühbirne zitieren aber es geht im wahrsten Sinne des Wortes auf das Licht an oder auch das Licht wieder aus.

00:39:12: Man erprobt Dinge.

00:39:14: Und das ist, glaube ich wieder mal ein bisschen mehr experimentelles Wissen auch zu haben und den Mut auch zu experimentieren.

00:39:21: Das zu entwickeln, glaub ich, ist eine ganz, ganz große Aufgabe.

00:39:24: Und Christoph hat ja gerade so gut angesprochen wir müssen der Muskel kann im Wiederstellern sein oder der Muskel kann Schlaf sein.

00:39:32: aber ich glaube Menschen die über trainierte Muskeln verfügen sind erstmal wichtig, aber sie sind in der Regel auch recht glücklich.

00:39:41: Und wir stellen bei unseren Studierenden fest, wenn Sie den Muskel trainieren dürfen in diesen Innovationskontext dann sind Sie oft sehr zufrieden und auch nach mehreren Jahren hier in der Ausbildung auch ertüchtigt innovativ zu sein im intrapreneursche Programm wie Christoph sie gerade beschrieben hat oder auch den Weg sofort in die Gründung eines eigenen Startups zu wählen.

00:40:08: Unternehmerinnen und Unternehmern im Unternehmen beibringen wollen, ist letztendlich das wir sie ertüchtigen.

00:40:13: Du hast es ein sehr schönes Wort zu ertüchtigen was wir also eigentlich?

00:40:19: eine innere Energie wiederzufinden die Superkräfte, die Superpower zu finden ihren eigenen Genius, die Passion wiederzuentdecken.

00:40:29: ich kann mich trauen!

00:40:30: Ich kann etwas machen!

00:40:32: Das ist eigentlich die Resilienz einer Unternehmerin eines Unternehmers.

00:40:37: Ich trau mich, das Growth Mindset heißt es auch mit bei uns.

00:40:42: Und dann sich zu trauen und rauszugehen und sagen hey ich sehe die Welt nicht als Probleme sondern als Opportunität.

00:40:50: Jedes Problem ist eine Chance wenn ich das übersetze für ein Geschäft.

00:40:55: Ein Problem!

00:40:56: Hurra!

00:40:56: Auf geht's lasst uns das lösen.

00:40:58: wir können das machen.

00:40:59: Das müssen.

00:41:00: alle üben wieder in der Gesellschaft.

00:41:02: aber Meine Unternehmerinnen und Unternehmer, die gehen mit einer positiven Energie raus.

00:41:08: Ich möchte mir, dass sie bei uns rausgehen, serielle Unternehmer werden weil in der Natur eines Startups liegt.

00:41:16: das

00:41:17: es

00:41:17: stirbt ist ganz normal.

00:41:20: Das heißt entweder ich lerne oder ich wachse Und wenn ich diese Energie habe dann kann ich Innovationen treiben Dann kann ich Kundenprobleme lösen dann werde ich agil und dann verstehe ich die Welt als Chance.

00:41:31: und das macht den Unterschied für unsere Unternehmerinnen und Unternehmer aus.

00:41:36: Christoph, du kannst nicht solche Sätze raushauen!

00:41:39: Und dann davon ausgehen dass wir das hier so gegen Ende unseres Podcasts einfach so stehen lassen können?

00:41:45: Ich glaube du bist jetzt schon zu Folge zwei und drei eingeladen.

00:41:49: in der Natur des Start-ups liegt ist es stirbt

00:41:53: neun

00:41:57: von zehn.

00:41:58: Genau

00:41:59: das ist es ja auch diese Resilienz, die ich als Gründerschen haben muss.

00:42:03: Ja wir reden ja viel darüber in den letzten Jahren, wie wichtig Resilience für bestehende Unternehmen geworden ist.

00:42:09: aber du hast vorhin die Agilität angesprochen.

00:42:12: und auch das bei dem Du bist vielleicht in der Gründungsphase wenn ich alleine darüber nachdenke wie viele gute Geschäfte dir in den Letzten zwölf Monaten durch Klood wiederzunichte gemacht worden sind, weil die KI auf einmal schneller war als das.

00:42:26: Gott sei Dank passiert jetzt und nicht dann, wenn ich schon investiert habe?

00:42:30: Wollte

00:42:30: ich grad sagen!

00:42:31: Aber es gibt ja genügend

00:42:32: Beispiele wo's schon investieren worden ist und wo sie gesagt haben okay... Das war leider umsonst,

00:42:38: ne?!

00:42:38: Also aber

00:42:39: es war eben nicht umsonsten Birgit.

00:42:42: Das ist da nicht umsonst.

00:42:43: Und das Thema Wirksamkeit, zumindest die Selbstwirksamkeit in diesem Prozess den du dich schritten hast.

00:42:52: Der ist so wertvoll und Resilienz.

00:42:57: Ich glaube das ist etwas was die Menschen wieder mehr brauchen.

00:43:01: Ich wollte jetzt da nicht noch weitergreifen, weil bei der Innovation ist es ohnehin wichtig.

00:43:06: aber ich glaube auch in der Zeit um einfach wieder auf dem Punkt so haben wir begonnen zu sagen nicht den Kopf an den Sand zu stecken sondern auch wieder der Glaube an die Selbstwirksamkeit Dinge zu erkennen und auch zu verändern oder zumindest dann in Kooperation mit anderen Beitrag dazu leisten zu können ist glaube ich das was wir brauchen.

00:43:27: Und wir brauchen es für uns selbst, aber wir brauchen's auch in Summe der Akteure wieder.

00:43:32: Für unsere Volkswirtschaft und das ermutigen wir hier also ich werde nicht müde dafür zu ermutigend.

00:43:39: Und auch gerade aus Sicht der Studierenden dass wir da auch qualifizieren, dass man das Gefühl hat man ist gut gerüstet dafür.

00:43:46: Also dass dann eben logischerweise der Rucksack auch gefüllt ist und man sich das dann im Laufe der nächsten Jahre auch gerne unter im Unternehmen, auch immer wieder ziehen kann.

00:43:57: Man hat da schon erste Erfahrungswerte.

00:43:59: ich glaube das Thema Kröntchenrücken ist da ein wiesentliches aber es geht eben.

00:44:06: Eine Sache würde ich ganz gern noch teilen ist ganz wichtig an alle jungen Unternehmerinnen und Unternehmens können auch ein bisschen älter sein macht es nicht alleine sucht euch Partnern wen auch immer.

00:44:19: Es ist ein diverses Team wie immer Probleme löst.

00:44:25: Es geht immer um Problemelösen, Herausforderungen von heute oder von morgen.

00:44:29: aber wir können es nicht allein ob als Start-up oder als große Firma.

00:44:35: Wir sollten das immer im Kopf haben, dass wir ein Ökosystem nutzen und das gemeinschaftlich machen

00:44:43: Perfekt.

00:44:44: Also wenn das jetzt mal nicht die, das Wort zum Sonntag und der perfekte Abschluss für diese Postkastfolge ist.

00:44:50: also ich glaube wir könnten in der Tat noch ganz viele Themen drei Stunden sprechen.

00:44:54: aber ich finde dieser Appell Petra bitte korrigier mich aber dieser Appel Ist der perfekte Call to Action, oder?

00:45:02: Ja.

00:45:02: Sprich mir aus dem Herzen und ist auch das was mich täglich antreibt Und ich hoffe dass ich auch selber so aufgestellt bin und so agiere.

00:45:11: aber Ich denke halt das zeigt ja heute auch das Gespräch Das Bedürfnis tatsächlich selber zu wirken Aber auch andere mitzunehmen und zu ermutigen diesen Weg mitzugehen.

00:45:22: Ich glaube das ist.

00:45:23: Danke Christoph Besser hätte ich das über diese forty fünf vierzehn Minuten nicht zum Ausdruck bringen können

00:45:30: Und auch ein bisschen mutmachend dahingehend.

00:45:33: Ich glaube, das ist jetzt wirklich eine andere Generation als die, kann ich ja sagen zu der ich gehöre.

00:45:39: dieses sich alleine durchkämpfen wollen vielleicht auch noch nichts verraten.

00:45:43: also dieses Unternehmertum was es aus dem letzten Jahrtausend noch stammt Das stirbt eben auch langsam aus.

00:45:51: diese Offenheit dafür von vornherein den Teams das anzugehen in Ökosysteme Also nicht immer nur zu sagen Das muss jetzt irgendwie Blutsverwandtschaft sein, weil man sonst keinem vertrauen kann.

00:46:03: Da hat sich glaube ich ganz viel geändert und da sind wir auf einem guten Weg und voller Hoffnung.

00:46:09: Ja ihr Lieben das war es für diese Folge von Zeit für Zukunft.

00:46:15: vielen Dank an Petra Berman vielen dank an Christoph Kreuz für dieses spannende und ja christoph auch sehr konkrete Gespräch.

00:46:22: also hundertfünfzig tausend die zahlen merke ich mir dann mal.

00:46:26: Wenn euch diese Folge gefallen hat, abonniert bitte den Podcast.

00:46:29: Ich erwähne es nochmal – es ist kostenlos!

00:46:32: Es ist nicht das Abonnement von der Für Sie, dem Spiegel oder dem Manager-Magazin.

00:46:37: Abonniert ihn teilt ihn gerne mit Menschen, von denen er glaubt dass sie sich für Innovationen und Unternehmer tun und auch für die Zukunft unserer Wirtschaft und unsere Gesellschaft interessieren.

00:46:49: Danke fürs Zuhören.

00:46:50: bis zur nächsten Folge.

00:46:57: Das war Zeit für Zukunft, der Podcast über die Kraft regionaler Innovations-Ökosysteme.

00:47:04: Wenn dir die Folge gefallen hat, freuen wir uns wenn du den Podcast

00:47:07: Likes teilst

00:47:08: und abonnierst!

00:47:09: Bleiben neugierig bis zur nächsten Folge.

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